Schreite voran mit dem Wort / Buch
9,00 €
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Produktinformationen "Schreite voran mit dem Wort / Buch"
Das Leben des Konrad Grebel
Inmitten von hohen Burgen, kriegerischen Heeren, schrecklichen Seuchen, dem Verfall der Kirchen, dem Aberglauben und der Dunkelheit des 16. Jahrhunderts in Europa, flammte die täuferische Erweckung auf. Einer der ersten Anführer war ein feiernder Studienabbrecher, der Christus begegnete und zu einem feurigen Prediger wurde, der die größten Reformatoren seiner Zeit herausforderte. Begleite Konrad Grebel dabei, wie er lernt, Christus nachzufolgen.
Paperback
0 von 0 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen
Anmelden
Ähnliche Artikel
Die dritte Reformation Einführung in Geschichte und Lehre der Täuferbewegung Es hat vier Jahrhunderte gedauert, bis das verzerrte und einseitige Bild der Täufer, das ihre Gegner gezeichnet hatten, überwunden wurde. Heute wissen wir, mit welcher Hingabe diese Täufer Christus nachzufolgen suchten, wie ernsthaft sie Gottes Wort liebten und versuchten, ihm zu gehorchen, wie streng sie dem Grundsatz der Gewissensfreiheit anhingen, wie entschieden sie das Prinzip der Staatskirche verwarfen, wie energisch sie sich weigerten, das Heil an Zeremonien zu binden, und wie eifrig sie versuchten, Europa das Evangelium zu verkündigen. Sie besaßen eine gut durchdachte Theologie und Ethik und waren bemüht, diese allen Menschen, Fürsten und Bauern gleicherweise, mitzuteilen. Aber oft hieß man sie mit dem Henker disputieren; sie wurden ins Gefängnis geworfen, aus dem man sie nur zur Hinrichtung wieder herausführte. Die organisierte Christenheit forderte den Staat auf, diese "Ketzer" auszurotten, die es wagten, solche Grundlagen der Christenheit wie das Staatskirchentum, den Eid und die Kindertaufe in Frage zu stellen - von Todesstrafe und Kriegsführung ganz zu schweigen. Mit diesem Buch gibt uns J.C. Wegner einen Einblick in die Kirchengeschichte der damaligen Zeit wie auch in die Lehre, den Glauben und die Entwicklung der Täufer. Es stellt uns die konsequente Lebensweise der Täufer vor Augen und damit auch die Frage nach der Echtheit unserer eigenen Nachfolge. Info: In diesem Buch liegt der Text der ersten Auflage vor. Der erweiterte und ergänzte Text war im Buch "Die Täuferbewegung", neu aufgelegt von Atempause, enthalten. Dieses Buch ist bereits vergriffen.
Felix Mantz - Leben und Sterben des Zürcher Täuferführers Die Biografie „Felix Mantz – Leben und Sterben des Züricher Täuferführers“ von Ekkehard Krajewski aus der Kirchengeschichte der Reformationszeit des 16. Jahrhunderts schildert das Leben von Felix Mantz, seinen Bruch mit Zwingli und seine Verfolgung als einer der frühen Führer der Täuferbewegung. Felix Mantz gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der Täuferbewegung am Beginn des 16. Jahrhunderts. Er erhielt eine für seine Zeit gute humanistische Ausbildung und beherrschte Hebräisch, Griechisch und Latein. Im Umfeld Zwinglis lernte er Konrad Grebel und Jörg Blaurock kennen. Durch das Forschen in der Heiligen Schrift kam er zu Einsichten, die sich von Zwinglis stark unterschieden. Durch sein intensives Studium der Heiligen Schrift gelangte er zu Einsichten, die sich zunehmend von Zwinglis Verständnis unterschieden. Nach dem Bruch mit Zwingli wandte sich Mantz der Täuferbewegung zu und war 1525 an der Gründung der ersten Täufergemeinde beteiligt. Damit begann für ihn und seine Gefährten ein Kampf um Glauben und Gewissensfreiheit. Mantz wirkte als Prediger in Zürich und Umgebung und wurde wegen seiner Tätigkeit mehrfach verhaftet. und wurde am 5. Januar 1527 in Zürich ertränkt. Sein Tod machte ihn zu einem der bekanntesten Märtyrer der frühen Täuferbewegung und steht beispielhaft für die religiöse Verfolgung während der Reformationszeit.
6 Bücher im Set zum Thema "Anfänge der Täufergeschichte" Streitwagen im Rauch - Margaret EppEine spannende und authentisch erzählte Geschichte aus dem 16. Jahrhundert. Die dritte Reformation - J.C. WengerKurze Einführung in Geschichte und Lehre der Täuferbewegung Die Frau des Trommlers - Joseph Stollund andere Geschichten aus dem "Märtyrerspiegel" Felix Mantz - Ekkehard KrajewskiLeben und Sterben des Züricher Täuferführers. Über die Anfänge der Täuferbewegung und des Freikirchentums in der Reformationszeit Im Bauche des WalfischesGeschichten christlicher Märtyrer, deren Glaube stärker als der Tod war. Sei getreu bis in den TodAuswahl von Briefen, Zeugnissen und Verhören aus dem Märtyrerspiegel
Kurzbiografien - Helden des Glaubens Band 2 In diesem zweiten Band geht es erneut quer durch die Kirchengeschichte beginnend von den ersten Christen bis ins 20. Jahrhundert. Die dieses Mal etwas ausführlicheren 21 Kurzbiografien laden wieder dazu ein, hingebungsvolle Christen, die das Christentum vorangetrieben und bis heute mitgeprägt haben, kennenzulernen und sich durch das Handeln Gottes in ihrem Leben ermutigen zu lassen. Unter ihnen sind Theologen, Missionare, Bibelübersetzer, Entdecker, Wissenschaftler, Musiker und auch ganz normale Menschen. Ihr Vorbild spornt dazu an, die eigene Gegenwart besser zu verstehen und sich selbst mutig und gestärkt im Glauben innerhalb der eigenen Lebensgeschichte einzubringen. Hardcover
Sparpaket zur Reformation - Felix Mantz & Die dritte Reformation Das Sparpaket führt in die bewegte Geschichte der Reformation im 16. Jahrhundert und stellt Felix Mantz sowie die frühe Täuferbewegung in den Mittelpunkt. Die beiden Lebensbilder „Felix Mantz“ und „Die dritte Reformation“ geben einen Einblick in eine Zeit tiefgreifender religiöser und gesellschaftlicher Veränderungen. Sie erzählen von Menschen, die sich intensiv mit der Bibel auseinandersetzten und nach einem Glauben suchten, der sich am Vorbild der ersten christlichen Gemeinden orientierte. Dabei werden Fragen nach Glauben, Bibelverständnis, Gewissensfreiheit und persönlicher Glaubensentscheidung ebenso deutlich wie die Spannungen zwischen der entstehenden Täuferbewegung und den etablierten Kirchen. Im Mittelpunkt steht Felix Mantz, einer der frühen Führer der Zürcher Täuferbewegung. Sein Lebensweg zeigt beispielhaft, welche Folgen die religiösen Überzeugungen der Täufer im 16. Jahrhundert haben konnten. Von der Auseinandersetzung mit Zwingli und der Gründung der ersten Täufergemeinde bis hin zu Verfolgung und Tod zeichnet das Lebensbild einen eindrucksvollen Abschnitt aus der Geschichte der Reformation nach. "Die dritte Reformation" erweitert diesen Blick und führt in die Geschichte der Täuferbewegung und ihre Bedeutung innerhalb der reformatorischen Umbrüche ein. Gemeinsam vermitteln die beiden Lebensbilder ein anschauliches Bild der kirchengeschichtlichen Entwicklungen des 16. Jahrhunderts. Ein Sparpaket für alle, die die Reformation und insbesondere die Geschichte der Täufer näher kennenlernen, historische Lebensbilder entdecken und sich mit den Fragen nach Glauben, Gewissensfreiheit und christlicher Gemeinde im 16. Jahrhundert beschäftigen möchten. Angebot gültig bis zum 29.11.2026
Im Jahr 1526 stand die noch junge Täuferbewegung in der Schweiz und Süddeutschland am Rand des Zerfalls. Kaum zwei Jahre nach ihrer Entstehung wurde sie von inneren Spannungen erschüttert: Streitsüchtige Einzelpersonen sorgten mit fragwürdigen Lehren und ungewöhnlichen Verhaltensweisen für Unruhe, während katholische und protestantische Obrigkeiten die Bewegung unerbittlich verfolgten. Es war eine Zeit der Krise und Unsicherheit. Doch in dieser schwierigen Phase trat Michael Sattler hervor und wurde zu einem der wichtigsten Leiter der Täuferbewegung. Auch wenn er nur kurze Zeit der Leiter der Bewegung war, legte seine Führung den Grundstein für Stabilität und Treue für die kommenden Jahrhunderte. Der erste Teil dieses Buches zeichnet das Leben und Wirken Michael Sattlers nach. Der zweite Teil enthält ausgewählte Schriften aus seiner Feder. Begleiten Sie Sattler auf seinem außergewöhnlichen Weg und erleben Sie, wie er die bedrängte Täuferbewegung durch stürmische Zeiten führte – bis zu jenem entscheidenden Augenblick vor Gericht, als er mutig bekannte: „Ich berufe mich auf die Schrift!“ Eine aufschlussreiche Lektüre für alle, die den Ursprüngen der Täuferbewegung nachgehen möchten. Zugleich macht sie deutlich, welchen hohen Preis viele Christen damals für die Treue zur biblischen Lehre und die Reinheit ihres Glaubens zu zahlen bereit waren.
Feuer auf den Zürcher Hügeln "... Die Dämmerung setzte ein. Fridli Schumacher stand auf, um eine Lampe anzuzünden. Er schob ein frisches Holzscheit in den Kamin, holte einen glühenden Splitter heraus und hielt ihn an die Lampe. "Diese Debatte, über die wir hier reden", sagte Marx, "sagtest du, sie findet morgen statt?" "Ja", antwortete Johann. "Sie soll in der Zwingli-Kirche in Zürich, der Großmünster-Kirche, stattfinden." "Und worum wird es diesmal gehen? Geht es wieder um die Messe?" "Nein, dieses Mal geht es um die Taufe", erklärte Johann. "Das Konzil von Zürich sagt, dass alle Babys getauft werden müssen, bevor sie acht Tage alt sind. Aber in der Bibel steht nichts davon. Konrad Grebel und Melix Manz werden zeigen, dass ein Mensch nicht getauft werden sollte, bis er die Jahre der Vernunft erreicht hat und von seinen Sünden umgekehrt und wiedergeboren ist. Auch Christus hat nicht gelehrt, dass Säuglinge getauft werden sollen, sondern nur diejenigen, die ein neues Leben für Gott leben - sie sind diejenigen, die getauft werden sollen." ... "Wenn die Bibel so klar ist", wagte Marx schließlich zu sagen, "dann müssten Grebel und Manz ihnen doch zeigen können, dass die Kindertaufe falsch ist." ... " Dies ist die Geschichte der ersten Täufer von Zollikon im Kanton Zürich. Der Autor hat sich bemüht, die historischen Ereignisse so nachzuzeichnen, wie sie sich tatsächlich zugetragen haben, um ein möglichst authentisches Bild jener bewegten Zeit zu vermitteln. Eindrücklich schildert das Buch, wie Männer und Frauen darum ringen, Gottes Willen zu erkennen und ihm treu zu folgen. Es zeigt die Herausforderungen, Zweifel und Versuchungen, denen sie begegneten, ebenso wie den Druck der Verfolgung, unter dem sie ihren Glauben leben mussten. Wahrer Glaube war im 16. Jahrhundert kein leichter Weg. Doch die zentrale Botschaft dieses Buches ist zeitlos: Der Preis eines echten Glaubens ist heute derselbe wie damals – die Hingabe des ganzen Herzens und der entschlossene Gehorsam gegenüber Gott. Hardcover
"Brüder in Christo" ist die unveränderte Neuauflage einer bahnbrechenden Arbeit des 1967 verstorbenen Schweizer Kirchenhistorikers Fritz Blanke über den Ursprung der Täuferbewegung in Zollikon bei Zürich.Eingebettet in die Geschichte der beginnenden Zürcher Reformation des 16. Jahrhunderts rekonstruiert der Autor den Werdegang der Erweckungsbewegung von Christen, die dafür brannten, die Nachfolge Jesu noch konkreter in ihrem persönlichen Leben und in der Gestaltung der Kirche umzusetzen. Wegen ihrer Praxis, Erwachsene erneut zu taufen, wurden sie "Wiedertäufer" genannt. Sie waren ein Vortrupp des Priestertums, der Glaubens- und Gewissensfreiheit und der freien Gemeindebildung. Paperback
Lehren aus der Täuferbewegung Heute ist in evangelikalen Gemeinden die Bekenntnistaufe von Erwachsenen eine Selbstverständlichkeit. Die Pioniere, die diese biblische Übung vor 500 Jahre aufnahmen, zahlten dafür einen hohen Preis. Ihre Geschichte hat viele Lehren für spätere Generationen hinterlassen. Heft