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Die Bücher zur Kirchengeschichte in der Epoche der Reformation beleuchten die Umbrüche des 16. Jahrhunderts. Martin Luther, Menno Simons und viele andere trieben eine Kirchenreform voran, durch die neue Konfessionen entstanden und dessen Auswirkungen auch für die heutige Zeit noch wichtig sind. Ob fundierte Fachliteratur oder leicht verständliche Erzählungen - es ist für jeden Leser etwas passendes dabei.
Es hat vier Jahrhunderte gedauert, bis das verzerrte und einseitige Bild der Täufer, das ihre Gegner gezeichnet hatten, überwunden wurde. Heute wissen wir, mit welcher Hingabe diese Täufer Christus nachzufolgen suchten, wie ernsthaft sie Gottes Wort liebten und vdersuchten, ihm zu gehorchen, wie streng sie dem Grundsatz der Gewissensfreihei anhingen, wie entschieden sie das Prinzip der Staatskirche verwarfen, wie energisch sie sich weigerten, das Heil an Zeremonien zu binden, und wie eifrig sie versuchten, Europa das Evangelium zu verkündigen. Sie besaßen eine gut durchdachte Theologie und Ethik und waren bemüht, diese allen Menschen, Fürsten und Bauern gleicherweise, mitzuteilen. Aber oft hieß man sie mit dem Henker disputieren; sie wurden ins Gefängnis geworfen, aus dem man sie nur zur Hinrichtung wieder herausführte. Die organisierte Christenheit forderte den Staat auf, diese "Ketzer" auszurotten, die es wagten, solche Grundlagen der Christenheit wie das Staatskirchentum, den Eid und die Kindertaufe in Frage zu stellen - von Todesstrafe und Kriegführung ganz zu schweigen. Hardcover Info: In diesem Buch liegt der Text der ersten Auflage vor. Der erweiterte und ergänzte Text war im Buch "Die Täuferbewegung", neu aufgelegt von Atempause, enthalten. Dieses Buch ist bereits vergriffen.
Der Name „Märtyrerspiegel“ ist Programm! Er fordert den Leser dazu auf, sich ständig im Angesicht dieses umfangreichen Buches an den Lebensgeschichten und Glaubenszeugnissen der beschriebenen Märtyrer zu spiegeln. Wer sich auf den schmalen Pfad begibt, ist dazu berufen, in die Fußstapfen Jesu zu treten, sein Kreuz auf sich zu nehmen, ihm nachzufolgen und bis zum Ende treu zu bleiben. Das Leben Jesu wird dabei zum Spiegel, der uns ständig auf den Prüfstand stellt: Unsere Lebensgeschichte soll sich in der Christusgleichförmigkeit mit der Lebensgeschichte von Christus vereinen. Aber auch das Leben seiner Nachfolger, die bis in den Tod treu blieben, dient uns als Vorbild. Ihr Leben war nicht vergeblich, und durch ihr Zeugnis sprechen sie heute noch zu uns. Bei der Bearbeitung dieser Neuauflage wurde als Zielsetzung festgehalten: Lesbarkeit verbessern, einzelne helfende Ergänzungen für den heutigen Leser anbringen und das Werk ansprechend herausgeben. Mit der Neuauflage sollen die heutigen Täufergemeinden erneut Zugang zu dem im „Märtyrerspiegel“ festgehaltenen Erbe ihrer Glaubensväter erhalten. Das Buch besteht jetzt als dreibändiges Werk: Band 1: Jahre 0 bis 1600Band 2: Jahre 1524 bis 1569Band 3: Jahre 1570 bis 1672 Im Schuber
Die Vision der Täufer Ein Vortrag von Harold S. Bender In seiner Rede beschreibt H. S. Bender die geistliche Vision der Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts. Diese Rede lädt den Leser ein, sein eigenes Glaubensleben im Licht dieser Vision zu bedenken. Die Nachfolge Jesu, die Gemeinde als Bruderschaft und die Wehrlosigkeit waren für die Täufer keine bloßen Ideale, sondern gelebte Wirklichkeit - und sie stellen auch heute noch eine bleibende Herausforderung dar. Heft
"Brüder in Christo" ist die unveränderte Neuauflage einer bahnbrechenden Arbeit des 1967 verstorbenen Schweizer Kirchenhistorikers Fritz Blanke über den Ursprung der Täuferbewegung in Zollikon bei Zürich.Eingebettet in die Geschichte der beginnenden Zürcher Reformation des 16. Jahrhunderts rekonstruiert der Autor den Werdegang der Erweckungsbewegung von Christen, die dafür brannten, die Nachfolge Jesu noch konkreter in ihrem persönlichen Leben und in der Gestaltung der Kirche umzusetzen. Wegen ihrer Praxis, Erwachsene erneut zu taufen, wurden sie "Wiedertäufer" genannt. Sie waren ein Vortrupp des Priestertums, der Glaubens- und Gewissensfreiheit und der freien Gemeindebildung. Paperback
Feuer auf den Zürcher Hügeln "... Die Dämmerung setzte ein. Fridli Schumacher stand auf, um eine Lampe anzuzünden. Er schob ein frisches Holzscheit in den Kamin, holte einen glühenden Splitter heraus und hielt ihn an die Lampe. "Diese Debatte, über die wir hier reden", sagte Marx, "sagtest du, sie findet morgen statt?" "Ja", antwortete Johann. "Sie soll in der Zwingli-Kirche in Zürich, der Großmünster-Kirche, stattfinden." "Und worum wird es diesmal gehen? Geht es wieder um die Messe?" "Nein, dieses Mal geht es um die Taufe", erklärte Johann. "Das Konzil von Zürich sagt, dass alle Babys getauft werden müssen, bevor sie acht Tage alt sind. Aber in der Bibel steht nichts davon. Konrad Grebel und Melix Manz werden zeigen, dass ein Mensch nicht getauft werden sollte, bis er die Jahre der Vernunft erreicht hat und von seinen Sünden umgekehrt und wiedergeboren ist. Auch Christus hat nicht gelehrt, dass Säuglinge getauft werden sollen, sondern nur diejenigen, die ein neues Leben für Gott leben - sie sind diejenigen, die getauft werden sollen." ... "Wenn die Bibel so klar ist", wagte Marx schließlich zu sagen, "dann müssten Grebel und Manz ihnen doch zeigen können, dass die Kindertaufe falsch ist." ... " Dies ist die Geschichte der ersten Wiedertäufer, die in Zillikon, im Kanton Zürich in der Schweiz lebten. Der Autor hat versucht, die Ereignisse so zu rekonstruieren, wie sie sich tatsächlich zugetragen haben, um ein wahrheitsgetreues Bild jener unruhigen Zeiten zu vermitteln. Das Buch zeigt sehr eindrücklich, wie Männer und Frauen darum ringen, den Willen Gottes zu erkennen und zu leben und mit welchen Schwierigkeiten und Zweifeln, mit welchen Versuchungen sie konfrontiert werden. Der wahre Glaube war im 16ten Jahrhundert nicht einfach. Aber auch heute ist der Preis für einen echten Glauben noch derselbe wie damals: Hingabe von ganzem Herzen und Gehorsam gegenüber Gott. Hardcover
Diether Götz Lichdi Die Mennoniten in Geschichte und Gegenwart - Von der Täuferbewegung zur weltweiten Freikirche Eine gründlich überarbeitete Neufassung des 1983 unter dem Titel „Über Zürich und Witmarsum nach Addis Abeba“ erstmals erschienenen Buches mit vielen Illustrationen und Landkarten. Hardcover
1860 war das Geburtsjahr der Mennoniten-Brüdergemeinde. Trotz ihrer Anfangsschwierigkeiten stabilisierte sie sich, wuchs und erschloss neue Missionsfelder. Nur einige Jahrzehnte später erlebte sie während der Zeit des Roten Terrors eine harte Feuerprobe. Doch es sollte nicht ihr Untergang werden - Gottes Plan war anders! So besteht die Mennoniten-Brüdergemeinde mehr als 160 Jahre und ist wie ein bewohntes Haus. Ihre Bewohner sind nur vorübergehend da, gehen weiter und hinterlassen Spuren ihres Glaubens und Wirkens. Wenn neue kommen, lernen sie Besonderheiten, Vorzüge und Herausforderungen dieses Hauses kennen. Sie dürfen ein Zuhause genießen und mitarbeiten. Was war der Ursprung der Mennoniten-Brüdergemeinde? Wie war ihr Werdegang? Was macht ihre Identität heute aus? Das Buch - im Fokus stehen unabhängige Mennoniten-Brüdergemeinden in Deutschland, die die Zeit der Sowjetunion durchlebten - beantwortet diese Fragen nicht nur für die eigene junge Generation, sondern auch für alle, die die Geschichte und die Anliegen dieser Gemeinde kennenlernen wollen. Hardcover
Don Felipe, ein junger spanischer Edelmann, wird von einem Priester mit einer geheimnisvollen Sendung nach Gent geschickt. Der junge Spanier ahnt nicht, was das für eine Sendung ist, und welche weitreichenden Folgen diese Aufgabe für sein Leben haben wird. In Gent begegnet er außerdem seinen Verwandten und einer alten Bekannten seiner Großmutter. Irgendwie sind diese Leute anders als alle, die er bisher kannte. Sie haben etwas gemeinsam, das dem Spanier mit flämischen Wurzeln fremd ist. Wird er herausfinden können, was es ist? Und warum lässt ihm die ganze Sache keine Ruhe, auch nachdem er seinen Auftrag ausgeführt hat? Die spannend und authentisch erzählte Geschichte von Margaret Epp führt den Leser ins 16. Jahrhundert – in eine Zeit voller Gefahren, aber auch voller Wunder, in der Gott sich auf besondere Weise mächtig erwies. Eine Zeit, von deren Früchten wir heute noch leben.
Das Leben des Konrad Grebel Inmitten von hohen Burgen, kriegerischen Heeren, schrecklichen Seuchen, dem Verfall der Kirchen, dem Aberglauben und der Dunkelheit des 16. Jahrhunderts in Europa, flammte die täuferische Erweckung auf. Einer der ersten Anführer war ein feiernder Studienabbrecher, der Christus begegnete und zu einem feurigen Prediger wurde, der die größten Reformatoren seiner Zeit herausforderte. Begleite Konrad Grebel dabei, wie er lernt, Christus nachzufolgen. Paperback
Menno Simons von Witmarsum Jan Auke Bransma zeichnet ein lebendiges Bild der Täuferbewegung und lässt die Person Menno Simons` durch die Schilderung seines Lebens anschaulich werden. Er geht ausführlich auf Mennos umfangreiches Werk ein und lässt auch Zeitgenossen zu Wort kommen. Paperback
Lehren aus der Täuferbewegung Heute ist in evangelikalen Gemeinden die Bekenntnistaufe von Erwachsenen eine Selbstverständlichkeit. Die Pioniere, die diese biblische Übung vor 500 Jahre aufnahmen, zahlten dafür einen hohen Preis. Ihre Geschichte hat viele Lehren für spätere Generationen hinterlassen. Heft
Von Zürich in die Welt: Wie die Schweizer Täufer Kirche und Gesellschaft veränderten. Die Schweizer Täufer gehörten zwar nicht zu den großen, jedoch zu den heimlichen Siegern der Geschichte. In der Frühen Neuzeit forderten sie mit ihrem radikalen Glauben Gesellschaft und Kirche heraus - mit Auswirkungen bis in die Gegenwart. Bereits vor 500 Jahren plädierten die Schweizer Täufer für religiöse Toleranz und die Trennung von Staat und Religion. Bei den kirchlichen und politischen Eliten stießen sie auf erbitterten Widerstand und mussten vor Verfolgung in ihrer Heimat fliehen. Das Buch lässt ihre Geschichte lebendig werden – und zeigt ihre Relevanz heute. Smartcover
Gesamtausgabe Neuausgabe der vollständigen Werke Menno Simons‘ für den breiten Leserkreis in lateinischer Schrift. Es sind geistliche Schriften, in denen die älteste Lehrgestalt der erweckten Gemeinden zu finden ist und die heute noch inspirierend wirken. Dank der schonenden stilistischen Bearbeitung haben die wertvollen Texte ihre Altertümlichkeit nicht eingebüßt. Als geistlicher Lehrer legte Menno Simons vor fast fünf Jahrhunderten die biblische Grundlage der rettenden Lehre Jesu Christi vor. Einfach und eindringlich erklärt er, was Gnade, Buße, Glaube, Wiedergeburt, Taufe, Abendmahl, das Kreuz Christi und die Auferstehung ist. Diese alten Schätze werden auch im 21. Jh. gute Früchte bringen können. In dieser Gesamtausgabe wurden die früheren Ausgaben der vollständigen Werke durch eine Reihe kleinerer Schriften ergänzt. Eine Biographie und ein vielfältiger Suchapparat sollen den Zugang zu diesen Schriften und das Suchen darin erleichtern.
J.C.Wenger Was glauben die Mennoniten? Dieses Buch untersucht gemeinsame Glaubensinhalte von Christen aller Konfessionen und hebt diejenigen hervor, die von den Mennoniten betont werden. Da sie wie auch alle anderen Christen den Belastungen der modernen Welt gegenüberstehen, betonen nicht alle Mennoniten die gleichen Glaubensinhalte. Bis zum 19. Jahrhundert befanden sich die meisten Mennoniten in Europa und Nordamerika. Doch im Laufe des 20. Jahrhunderts hatten die missionarischen Bemühungen, die karitativen Aktivitäten und die Gnade Gottes die weltweite Gemeinschaft der Mennoniten zur Folge. Ein Buch für jeden, der interessiert fragt: "Mennoniten - was glauben sie eigentlich?" Kein langweiliges, sondern ein sehr ansprechend aufgebautes Buch mit vielen kurzen Kapiteln und knapp formulierten Erklärungen. Paperback
Geschichten christlicher Märtyrer, deren Glaube stärker als der Tod war Das Buch erzählt Geschichten von Männern und Frauen, die mit den großen Fragen des Lebens rangen. Sie fanden ihre Antworten in der Liebe zu Jesus Christus und im Gehorsam ihm gegenüber. Die meisten Geschichten spielen in der Reformationszeit. In dieser Zeit entstand die Täuferbewegung. Die Täufer waren bereit, auf alles Irdische zu verzichten und der Lehre Jesu zu folgen. Sie wurden von den Staatskirchen als Ketzer bezeichnet und verfolgt, obwohl ihre Lehre keine Irrlehre war. Sie versuchten lediglich Jesus in allen Dingen zu folgen, auch wenn das gegen allgemein gültige Ansichten war. Ihr Maßstab war das Neue Testament. Die folgenden Geschichten wurden dem „Märtyrerspiegel", einem Buch der Täufer, entnommen und nacherzählt. Die Radierungen sind ebenfalls Büchern der damaligen Zeit entnommen. Mehr Informationen über den „Märtyrerspiegel" sind im letzten Kapitel dieses Buches zu ?nden. Die Hinweise auf Seiten im Märtyrerspiegel beziehen sich auf deutsche Edition von 1996. Aber lesen Sie zuerst die Geschichten! Lassen Sie sich dazu ermutigen, sich in die Reihe derer zu stellen, die Gott sogar im Bauche des Walfisches dienten!
Die geheime Kirche - Eine Täuferfamilie auf der Flucht Trudi, Richard und Otto lebten vor mehr als 450 Jahren. In jener Zeit gab es viele Menschen, die Jesus nachfolgen wollten. Sie nahmen das Wort Gottes ernst, versammelten sich, um es zu studieren und miteinander zu beten. Sie wollten keine kleinen Kinder taufen, sondern nur Menschen, die sich aus freier Entscheidung zu Christus bekannten. Das war damals nicht leicht. Viele wurden dafür verfolgt, eingesperrt oder sogar getötet. Darum mussten sich die Gläubigen oft im Geheimen versammeln. Das Buch erzählt, wie Ottos Familie aus ihrem Haus vertrieben wird, weil sie sich zu Christus bekannten. Sie finden Zuflucht bei Verwandten. Durch ihr Zeugnis bekehren sich auch Richards Eltern und werden exkommuniziert. Damit verlieren sie Haus und Hof. Das Buch berichtet, wie diese beiden Familien nach einer Zeit der Verfolgung einen Ort des Friedens finden. Paperback
In einer sehr bewegten und äußerst unruhigen Zeit wird Menno Simons, damals noch katholischer Priester, mit der Lehre der Wiedertäufer konfrontiert. Als er anfängt, die Heilige Schrift selbst zu studieren, entdeckt er die Lügen und die Wortverdrehungen Roms. Auf der anderen Seite sieht er aber auch das Versagen und die Inkonsequenz vieler Reformatoren. Die Not der Menschen, die sich nach der Liebe zur Wahrheit sehnen, treibt ihn schließlich dazu, sein Priesteramt niederzulegen. Stattdessen übernimmt er das Amt eines taufgesinnten Ältesten, was ihm viel Not und Verfolgung beschert. Dauernd ist er auf der Flucht. In dem Gebiet zwischen Belgien und Danzig ist er unterwegs um zu predigen und zu taufen. Da auf ihn ein Kopfgeld ausgesetzt wird, muss manch einer seiner Gastgeber mit dem Leben bezahlen. Das Leben von Menno Simons fordert uns heraus zu einer kompromisslosen Liebe sowohl zur Gemeinde als auch zum Wort Gottes. Autor: Cornelius Krahn Paperback, 64 Seiten
Das radikale Leben der Täufer – eine Provokation Die Täuferbewegung hat ihre Ursprünge in der Reformationszeit. Die Täufer wollten Jesus im Alltag nachfolgen, ihr Leben miteinander teilen, Menschen zum Glauben einladen und viele wollten gewaltfrei leben und lehnten daher auch den Dienst an der Waffe ab. Sie strebten nach einer vom Staat unabhängigen Kirche und trafen sich in Häusern oder im Freien. Sie tauften Erwachsene, die sich bewusst für den Glauen entschieden hatten. Auf diese "Vergehen" stand im 16. Jahrhundert die Todesstrafe. Innerhalb kurzer Zeit entstanden überall im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden täuferische Gemeinden. Die etablierten Kirchen und Landesfürsten sahen in ihnen jedoch eine Gefahr für die öffentliche Ordnung. So wurden sie blutig verfolgt und viele erlitten die "Feuertaufe" – den Tod auf dem Scheiterhaufen – oder andere Formen des Martyriums. Das Buch bietet bewegende Einblicke in Leben und Denken der Täufer und lässt zahlreiche Originalquellen für sich sprechen. Paperback
Kirchengeschichte für Einsteiger, Band 3 Luther ist nicht der erste Reformator in der römisch-katholischen Kirche. Dennoch spricht man von seiner Zeit als dem Zeitalter der Reformation, weil sich diesmal reformatorische Gedanken in einigen Ländern kirchlich und auf politischer Ebene durchsetzen können. Damit kehrt aber nicht etwa Ruhe ein in Europa.Dieser Band führt allgemein verständlich und didaktisch gut aufgearbeitet in die Zeit des 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein. Lebendig und tiefgründig werden theologische, praktische und geschichtliche Zusammenhänge aufgezeigt. Überblickskästen erlauben einen schnellen Einstieg in die grossen Kapitel. Eingestreute Quellentexte und Kontrollfragen helfen, am eigenen Verständnis der Themen zu arbeiten. Peter H. Uhlmann unterrichtete seit 1980 bis zu seinem tragischen Unfalltod im Jahr 2016 an verschiedenen theologischen Seminaren in der Schweiz und in Deutschland Kirchengeschichte und biblische Theologie. Mit Kontrollfragen
Vom Gesetz und von der Liebe Zwei wichtige Schriften der Täuferbewegung aus dem 16. Jahrhundert in heutigem Deutsch. Paperback
Kennst du ihn, den Reformator, Familienvater und Liederdichter, den Bibelübersetzer und redegewandten Prediger? Wer war er? Warum wurde er verfolgt? Was hatte er entdeckt? Warum nennt man ihn Reformator, und was geschah vor 500 Jahren? Die bekannte Autorin schildert in diesem Buch das eindrückliche Leben von Martin Luther, seine Suche nach Gott, seine Gefangennahme und Entführung zur Wartburg, die Übersetzung der Bibel und vor allem die Entdeckung der Wahrheit im Evangelium – einer Wahrheit, die sich wie ein Lauffeuer in der ganzen Welt verbreitete. Martin Luthers Hingabe im Kampf für die Wahrheit ist es wert, nachgeahmt zu werden. Diese Geschichte lässt sein Lebensbild vor den Augen der Kinder und Jugendlichen lebendig werden. Dieses Buch ist der zweite Band der Buchreihe »Glaubensvorbilder« für Kinder und Jugendliche. Hardcover, 144 Seiten
Der standhafte Prediger Martin Luther Durch die Jahrhunderte hinweg hat Gott immer wieder gottgefällige Männer erwählt, die er auf mächtige Art und Weise in entscheidenden Momenten der Kirchengeschichte gebraucht hat. Diese Vorbilder sind es wert nachgeahmt zu werden, weil sie selbst treue Nachfolger Christi waren. Der berühmte deutsche Reformator Martin Luther steht im Blickpunkt dieser Ausgabe. In einer Zeit, als die Kirche so dringend die Wahrheit hören musste, erschallte Luthers Stimme mit standhaftem Freimut durch ganz Europa. Inmitten dieser Zeit des Abfalls von der rechten Lehre, schwieg Luther nicht, sondern erklärte laut und deutlich seine treue Verbundenheit zur alleinigen Autorität der Heiligen Schrift. Paperback
Luthers Vermächtnis Martin Luther war sehr darauf bedacht, dass die Reformation weder sein Werk, noch das irgendeines anderen Menschen war, sondern das große Werk Gottes, welches der Herr durch sein mächtiges Wort vollbracht hat. Deswegen wäre es nicht im Sinne Luthers gewesen, ihn oder die Reformation zu feiern. Vielmehr war ihm daran gelegen, dass Menschen vom Wort Gottes her zu den zentralen Überzeugungen kommen, auf denen die Reformation beruht. Gesunde biblische Lehre und insbesondere das Vertrauen auf die Kraft des treu gepredigten Wortes sind auch heute – 500 Jahre nach der Reformation – noch die von Gott dazu bestimmten Mittel, durch die der HERR sein Werk ausrichtet. Luthers Vermächtnis ist ein wichtiges Buch. Es hilft uns zu verstehen, wer Martin Luther war, was er geglaubt und was er getan hat. Aber vor allem erinnert uns dieses Buch an die biblischen Wahrheiten, von denen Luther ergriffen war und die sein Wirken prägten. Und so fordert uns dieses Buch heraus, nicht einfach das Werk Luthers zu bewundern, sondern ihm darin zu folgen, auf Gott selbst zu hören, indem wir sein Wort studieren, um dann danach zu leben und es anderen zu bezeugen. Das ist zweifelsohne das, was Luthers Deutschland und überhaupt die Kirche an allen Orten und zu allen Zeiten braucht, bis dann eines Tages der Herr wiederkommt, um sein Werk zu vollenden. Paperback
Christian Hege, Christian Neff Mennonitisches Lexikon Ein Nachschlagewerk in 4 Bänden (in gotischer Schrift) für Geschichtsforscher und jeden, der sich für die Mennoniten, ihre Geschichte und ihr Wirken in der Welt interessiert. Selbstverlag, Weierhof, Hardcover, insgesamt 2.692 S.