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Produktinformationen "Felix Mantz / Buch"
Felix Mantz - Leben und Sterben des Zürcher Täuferführers
Die Biografie „Felix Mantz – Leben und Sterben des Züricher Täuferführers“ von Ekkehard Krajewski aus der Kirchengeschichte der Reformationszeit des 16. Jahrhunderts schildert das Leben von Felix Mantz, seinen Bruch mit Zwingli und seine Verfolgung als einer der frühen Führer der Täuferbewegung.
Felix Mantz gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der Täuferbewegung am Beginn des 16. Jahrhunderts. Er erhielt eine für seine Zeit gute humanistische Ausbildung und beherrschte Hebräisch, Griechisch und Latein. Im Umfeld Zwinglis lernte er Konrad Grebel und Jörg Blaurock kennen. Durch das Forschen in der Heiligen Schrift kam er zu Einsichten, die sich von Zwinglis stark unterschieden. Durch sein intensives Studium der Heiligen Schrift gelangte er zu Einsichten, die sich zunehmend von Zwinglis Verständnis unterschieden. Nach dem Bruch mit Zwingli wandte sich Mantz der Täuferbewegung zu und war 1525 an der Gründung der ersten Täufergemeinde beteiligt. Damit begann für ihn und seine Gefährten ein Kampf um Glauben und Gewissensfreiheit.
Mantz wirkte als Prediger in Zürich und Umgebung und wurde wegen seiner Tätigkeit mehrfach verhaftet. und wurde am 5. Januar 1527 in Zürich ertränkt. Sein Tod machte ihn zu einem der bekanntesten Märtyrer der frühen Täuferbewegung und steht beispielhaft für die religiöse Verfolgung während der Reformationszeit.
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